Antike Hafenstadt Phaselis

Die Antike Hafenstadt Phaselis in der Türkei an der türkischen Riviera:

Phaselis liegt circa 15 km von Kemers Zentrum an der türkischen Riviera entfernt. Man kann hier mit dem Dolmus von Kemer in Richtung Süden fahren und am Abzweig Phaselis aussteigen. Nun sind es nur noch ca. 1 km bis zum Eingang der Hafenstadt und noch 1 km bis man an die eigentliche antike Stadt kommt. Im Frühjahr und Herbst kann ich ihnen hier einen wundervollen Spaziergang empfehlen. Viele Ausflugsboote nach Phaselis legen auch im Südhafen der antiken Stadt an. Der Eintrittspreis in die Stadt liegt bei ca. 3 Euro. Ein Tagesausflug nach Phaselis bietet ihnen viele Möglichkeiten wie Spaziergänge durch die mit Pinien bewaldete Anlage, die Besichtigung der antiken Stätten, das baden an einer der atemberaubenden Buchten, das Schnorcheln über versunkenen Stadtteilen oder auch das angeln und picknicken am Wasser ist ein Muss für den Urlauber. Auch für Kinder ist dieser Ort ideal! Die große Blütezeit hatte die Hafenstadt Phaselis vor gut 2000 Jahren, denn auch Alexander der Große verbrachte hier mal einen Winter und sammelte hier vielleicht seine Kräfte für die nächste Schlacht.

Achten sie darauf: Die einzelnen Gebäude werden in verschiedenen Reiseführern immer mit unterschiedlichen Namen und Bestimmungen erklärt. Leider ist es schwierig herauszubekommen welchem Zweck ein Bauwerk früher diente, dass vor rund 2500 Jahren erbaut wurde. Daher gibt es hier verschieden Auffassungen welches Bauwerk wie genutzt wurde. Theater, Sklavenmarkt, Gericht, Volksvertreterversammlung… und ob das Badehaus nun ausschließlich medizinischen Zwecken diente oder nicht doch auch ein Haus für andere Freuden war.

Ein Besuch von Phaselis ist für jeden Touristen ein Muss, der in der Nähe von Kemer Urlaub macht!

Radfahren auf Lanzarote

Obwohl auf dem gleichen Breitengrad wie die Sahara gelegen, herrscht auf der beliebten Urlaubsinsel Lanzarote in Spanien das ganze Jahr über angenehme mildes, fast frühlingshafte Klima, ähnlich wie in Italien. Ideale Bedingungen, die Insel mit dem Fahrrad zu erkunden. Da sogar die recht einfachen Fahrräder, die man auf der Insel leihenkann, schon eine relativ hohe Leihgebühr kosten, etwas aufwändigere Modelle entsprechend mehr, lohnt es sich, das eigene Rad im Flugzeug mitzunehmen, was nicht teuer ist.

Es gibt zahlreiche sehr gut ausgebaute Straßen in Spanien, auf denen auch ungeübte Radfahrer bequem und ohne allzu große Steigungen die Insel „erfahren“ können. Die interessantesten Sehenswürdigkeiten und die wichtigsten Orte liegen an der Küste und sind über gute Straße erreichbar. Wer die Insel ausgiebig per Rad entdecken möchte, ist mit einem Ausgangsquartier in der Hauptstadt Arrecife gut beraten. Die Lage ist recht zentral als Startpunkt für Touren und es bestehen gute Busverbindungen.

Zum Einstimmen eignet sich gut eine leichte Halbtagstour mit beeindruckenden Ausblicken auf die Playa Blanca, die Montana Roja. Etwas länger ist die Fahrt nach Janubio, aber recht einfach zu fahren. Die Strecke ist etwa 35 Kilometer lang und führt über eine gut ausgebaute Straße durch eine sehr abwechslungsreiche Küstenlandschaft. Bei einer Einkehr unterwegs oder beim Schwimmen im glasklaren Wasser des Ozeans kann man zwischendurch Pausen einlegen.

Spanien hat sich dadurch als beliebtes Urlaubsziel etabliert und zählt jährlich weit mehr Besucher als Ungarn, Frankreich oder die Türkei.

Für alle, die auch in Deutschland gerne auf zwei Rädern unterwegs sind unsere Tipps:
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